| PETER HÜBNER · PREIS DER FREIHEIT DAS PROGRAMMIERTE VIERTE REICH EINE DOKUMENTATION Unter der Schirmherrschaft der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG |
DER
HESSISCHE LANDBOTE
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Seite
11
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Teil
3 VERTRETER DES VOLKES Die Goldene
Partei Deutschlands
Die Tradition der beiden ökumenischen Supermächte |
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| Die
Angst von Diktatoren und gekauften Amts- und Würdenträgern vor der Wahrheit der Demokratie |
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Von der Benennung der DEUTSCHEN KULTUR- STIFTUNG als Adressat im Falle der Sonderausgabe des DEUTSCHEN POLITIK FORUMS als auch im Falle des OFFENEN BRIEFES AN DIE PRÄSIDENTEN VON BUNDESTAG UND BUNDESRAT kann sich der Leser anhand des authentischen Abdrucks beider Dokumente informieren. Diese
Hausdurchsuchung machte insgesamt eigentlich eher den Eindruck, als
gehe es um das Ausheben einer Geld-druckerei und nicht um das Durchstöbern
der Aufzeichnun-gen eines Schriftstellers und Komponisten. Der
Hausdurchsuchungsbefehl galt der Feststellung, daß unter meiner
Leitung oder von mir selbst also in jedem Falle: unter meiner
Verantwortlichkeit ein offener, uner- wünschter Brief an
die Präsidenten von Bundestag und Bundesrat abgesandt worden war,
der die Urheberschaft der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG und somit meine Verantwortlichkeit
in großen Lettern zu Anfang des Briefes und noch einmal mit dem
schönen Dienstsiegel der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG am Ende des Briefes
doppelt absegnete. Es
gab also für die Feststellung der Urheberschaft und Verantwortlichkeit
keinerlei Grund für eine Hausdurchsu- chung. Aber
nun war dieser Offene Brief ja gar nicht in irgendeiner Weise gegen
alle diese Herrschaften gerichtet, sondern nur gegen eine amtliche Verherrlichung
eines geschichtlich nur zur Genüge bekannten Massenmörders. Eine Beleidigung konnte nur dort beginnen, wo sich der eine oder andere tatsächlich nach Lesen der Dokumentation immer noch mit Karl dem Großen identifizierte oder besser gesagt, ideologisch: mit dessen gewaltsamer Vereini- gung Europas unter dem Zeichen des Kreuzes. Wir
hatten mit der gemeinsamen Veröffentlichung der Sonderausgabe des
DEUTSCHEN POLITIK FORUMS und des OFFENEN BRIEFES AN DIE PRÄSIDENTEN
VON BUNDESTAG UND BUNDESRAT die Sache der christli-chen Parteien ganz
offensichtlich auf jenen kritischen, explosiven Punkt gebracht, daß
sie sich jenseits ihrer Politik mit Hilfe gekaufter Amts- und Würdenträger
einmal klar und deutlich gegen eine weitere Fortführung solcher
Ideale der Diktatur nach Art des Dritten Reiches stellen und sich zu
den Grundwerten der Demokratie bekennen mußten so, wie
diese unter dem Druck der Aliierten nach dem Dritten Reich noch so idealistisch
im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert worden waren: In
der Folge dieses neuralgischen Punktes für oder gegen Demokratie
offenbarte die Hausdurchsuchung jedoch ganz andere Intentionen. |
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| Mit freundlicher Genehmigung von AAR EDITION INTERNATIONAL © DER HESSISCHE LANDBOTE 2001 |
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