| PETER HÜBNER · PREIS DER FREIHEIT DAS PROGRAMMIERTE VIERTE REICH EINE DOKUMENTATION Unter der Schirmherrschaft der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG |
DER
HESSISCHE LANDBOTE
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Seite
9
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Teil
3 VERTRETER DES VOLKES Die Goldene
Partei Deutschlands
Das Deutsche Forschungszentrum attackiert die ökumenische Diktatur mit deren Ziellosigkeit |
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Der Antwortbrief unseres DEUTSCHEN FORSCHUNGS-ZENTRUMS vom 17. Juli 1984 sei hier nur soweit auszugsweise abgedruckt, als es zum weiteren Verständnis hilfreich auf die wesentlichen Punkte des Ministerbriefes eingeht. Der hier nicht abgedruckte weitere Inhalt des Antwort-schreibens des DEUTSCHEN FORSCHUNGS-ZENTRUMS deckt sich im wesentlichen mit dem Inhalt des DEUTSCHEN POLITIK FORUMS, bei welchem wir auf weitere Gesichtspunkte, die die Parteizugehörigkeit dieses Ministers betreffen, ausführlicher eingehen. Auszug aus dem Antwortschreiben des DEUTSCHEN FORSCHUNGSZENTRUMS: |
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| Brief
des DEUTSCHEN FORSCHUNGSZENTRUMS an den MINISTER FÜR ERNÄHRUNG, LANDWIRTSCHAFT UND FORSTEN DES LANDES SCHLESWIG-HOLSTEIN |
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| An
den Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Schleswig-Holstein Herrn Günter Flessner Düsternbrooker Weg 104-108 2300 Kiel 1 |
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| 17. Juli 1984 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Betr.:
Unser Brief vom 1. Juni 1984
Sehr geehrter Herr Minister Flessner!
Welches sind die Ziele in der Ernährungs- und Agrarent-wicklung, auf die Sie die Tätigkeit Ihres Ministeriums richten? Wie wir Ihnen weiterhin mitteilten, wandten wir uns deshalb an Sie, um eine authentische Antwort auf diese schwer-wiegende Frage zu erhalten, welche die freie Gewissens- und Willensbildung unseres Volkes unmittelbar berührt. In Ihrem Antwortschreiben vom 28. Juni 1984 sprechen Sie von der Übersendung einiger Unterlagen, aus welchen wir die uns interessierenden Informationen entnehmen können und verweisen des weiteren auf die agrarpolitische Zielsetzung des EWG-Vertrages, des deutschen Landwirt-schaftsgesetzes sowie des Agrarberichts der Bundes-regierung. Nachdem Sie in dieser Weise in einem einzigen Absatz Ihres Briefes auf unsere Frage nach den Zielen Ihres Ministeriums eingehen, teilen Sie uns dann im weiteren Ihres Schreibens mit, daß Sie uns um Beantwortung verschiedener Fragen bitten bevor Sie sich zu weiteren Anfragen äußern wollen. Und sodann wollen Sie wissen,
Schließlich bitten Sie um eine Satzung oder eine ähnliche Rechtsgrundlage sowie um einen Haushalts- oder Wirt-schaftsplan, aus dem erkennbar ist, aus welchen Quellen Finanzbeiträge fließen und wofür sie aufgewendet werden. Ihre
erste Frage, wer der Träger des DEUTSCHEN FORSCHUNGSZENTRUMS ist,
hätten Sie sich bei aufmerksamerer Betrachtung unseres Briefkopfes
schon selbst beantworten können; denn in dem Briefkopf steht: Aufmerksamkeit
ist das Leben.
Goethe
Aufmerksamkeit
ist die höchste
aller Fertigkeiten und Tugenden. Goethe
Wir
bitten Sie, dies nicht falsch zu verstehen oder dies gar als eine Art
Mißtrauen Ihnen gegenüber anzusehen. Dabei gibt es eine stattliche Anzahl führender Mitglieder der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG, die sich im Moment noch nicht in den Strudel der öffentlichen Auseinandersetzung hineinstürzen wollen, sondern erst einmal frei und ungestört das Fundament besonders des MODELLS DER FREIEN VOLKSUNIVERSITÄT DEUTSCHER KULTUR sowie des DEUTSCHEN FORSCHUNGSZENTRUMS auf einer soliden Basis verankern wollen, ohne sich gleich persönlich mit dem Hin und Her der öffentlich wogenden Meinungen unmittelbar auseinandersetzen zu müssen. Ihre
dritte Frage wie sich das DEUTSCHE FORSCHUNGSZENTRUM finanziert
ist auch im Briefkopf beantwortet, und zwar anhand seiner Träger:
der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG und ihrer Förderer-gesellschaften. Und auch die Antwort auf Ihre Frage, wofür die fließenden Finanzbeiträge aufgewendet werden, können Sie sehr leicht aus dem Briefkopf entnehmen; dort steht: für die freie Gewissensbildung in allen Bereichen der Gesell-schaft. Die
Verfassung der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG können Sie bei der Europäischen
Buch- und Schallplatten-Vertriebsgesellschaft gegen eine Schutzgebühr
von 12,- DM anfordern. Bevor wir Ihnen jedoch einen Haushalts- oder Wirtschafts-plan zu treuen Händen übergeben können, bitten wir Sie, uns folgende Fragen zu beantworten:
Unsererseits
können wir Ihnen auf jeden Fall versichern: |
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| Mit freundlicher Genehmigung von AAR EDITION INTERNATIONAL © DER HESSISCHE LANDBOTE 2001 |
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