| Die Diktatur schlägt zurück | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Nachdem wir also als Jugendorganisation auf allen Verwal-tungsebenen separat gegründet waren und im ganzen Bundesgebiet einschließlich West-Berlin auf den verschie-denen Ebenen über eigene Verbände und viele Mitglieder verfügten, und nachdem wir in vielen eigenen Instituten an Tausenden von Personen in entsprechend vielen Tests den Nachweis über die Wirksamkeit unserer Programme in der freien Gewissens- und Willensbildung erbracht hatten, und nachdem wir darüber hinaus auch noch nachgewiesen hatten, daß der Bürger als Kursteilnehmer auch wenn er für die Programmteilnahme je nach Alters- und Einkom-mensgruppe zwischen 50,- und 400,- DM zahlen mußte mit den Ergebnissen äußerst zufrieden war und sehr wohl gemerkt hatte, daß er sich jetzt in seinem ganzen Denken und Handeln freier fühlte: daß er immer mehr nur nach seinem ureigenen Gewissen und seinem freien Willen entschied, und nachdem wir dem Bürger gegenüber nachzuweisen vermochten, daß die führenden Persönlichkeiten aus unserer jungen Bundesrepublik in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Medien und Justiz völlig ziellos herumruderten und daß für den Bürger bislang nicht einmal irgendeine Möglichkeit bestand, deren persönliche und amtliche bzw. organisatorische Leistungsfähigkeit nach vernünftigen Kriterien wissenschaftlich objektiv zu verifizieren, und nachdem die beiden bundesdeutschen ökumenischen Supermächte der Kirchen sich darüber klar geworden waren, daß wir einerseits fest entschlossen und darüber hinaus auch organisatorisch in der Lage waren, diesen Tatbestand gegenüber dem schlichten Bürger auf allgemein-verständliche Art nachzuweisen, da
glaubten die hohen Amts- und Würdenträger nur noch an das
bewährte Prinzip der gewalttätigen Diktatur: uns durch vielfältige
amtliche Gesetzesübertretungen auszuschalten Und das Folgende schildert die Ernsthaftigkeit ihrer klaren und eindeutigen Entscheidung:
Dies
war das moderne Ja unserer Zeit auf die alte Frage jenes
großen Jesuiten Göbbels im Dritten Reich: Und die Zunahme an Kriminalität, Drogenmißbrauch, Krankheiten, Selbstmord, Korruption, militärischer Aufrüs-tung, Umweltzerstörung usw., usw. bekunden dieses Ja wieder genauso unbestechlich, wie schon zuvor die totale Zerstörung Deutschlands nach jenem totalen Krieg des Dritten Reiches. |
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Jetzt mußten sich die beiden bundesdeutschen ökumeni-schen Supermächte der Kirchen irgendeinen superhölli-schen Begriff: irgendein allbekanntes, flexibles, ökumeni-sches Wort suchen, in welches sie seine so furchtbare Entwicklung welche ihre jeweiligen Territorien in Politik, Wirtschaft, Justiz und Medien bedrängte hineindefinieren konnten. Dieses
war dann auch schnell gefunden: Kein Wort hatte sich in der ganzen Kirchengeschichte
zur Verfolgung Andersdenkender besser bewährt, als das schon viele
Jahrhunderte lang supererhitzte Reizwort: Sekte. Sekte! Dies war ein altbewährtes höllisches Reizwort ganz, wie für den fanatischen Priester jene Worte Schlüpfer oder Büstenhalter: hervorragend geeignet, öffentlichen Abscheu zu erregen besonders, wenn man abartig lustvoll die verschiedenen höllischen Qualitäten solchen Sekten-Begriffes auch noch im einzelnen über die eigenen Medien vor aller Augen als die angeblich öffentliche Meinung herausexorzieren konnte. Den Höhepunkt dieser höllischen Brandstiftung der beiden bundesdeutschen ökumenischen Supermächte der Kirchen sollte dann das gezielte und großangelegte, mit allen Ämtern und Würden gestützte, hoch auflodernde Feuerwerk einer bundesweit und bis ins Ausland sich ausbreitenden Volksverhetzung bilden wobei sich wertvolle Inspirationen und Techniken aus der Zeit des Mittelalters und auch des Dritten Reiches mit deren Judenverfolgung entlehnen ließen. Wenn die Öffentlichkeit erst einmal genügend über das unliebsame Treiben dieser Sekte aufgeklärt war, dann konnte man auf dieser Basis leicht alle weiteren amtlichen, behördlichen, juristischen und polizeilichen Schritte der Entmündigung folgen lassen. Dies
war ja eine altbewährte Methode in ihr brauchten gerade
diejenigen, die schon im Dritten Reich gut mitgemischt hatten, nicht
erst ausgebildet zu werden. |
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| Mit freundlicher Genehmigung von AAR EDITION INTERNATIONAL © DER HESSISCHE LANDBOTE 2001 |
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Teil
3 VERTRETER DES VOLKES Die Goldene
Partei Deutschlands
R ü c k b l i c k |
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| PETER HÜBNER · PREIS DER FREIHEIT DAS PROGRAMMIERTE VIERTE REICH EINE DOKUMENTATION Unter der Schirmherrschaft der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG |
DER
HESSISCHE LANDBOTE
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