| PETER HÜBNER · PREIS DER FREIHEIT DAS PROGRAMMIERTE VIERTE REICH EINE DOKUMENTATION Unter der Schirmherrschaft der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG |
DER
HESSISCHE LANDBOTE
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Seite
8
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Teil
3 VERTRETER DES VOLKES Die Goldene
Partei Deutschlands
Die Machthaber der Bundesrepublik Deutschland verhängen die Bank-Blockade |
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Zu der willkürlichen Kündigung der Konten der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG sei bemerkt, daß weder irgendeines der Mitglieder der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG noch die DEUTSCHE KULTUR-STIFTUNG selbst je Schulden gehabt hatte oder wegen sonstiger Gesetzesübertretungen straffällig geworden beziehungsweise vorbestraft war. Die übergreifend organisierten, abgesprochenen Ableh-nungen beziehungsweise Kündigungen der Bankdienste auch über die hier genannten Großbanken hinaus die kleineren Banken eindeckend erfolgten nach Sichtung der SATZUNG DER DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG, welche auf einen grundlegenden bürgerlichen demokra-tischen Fortschritt sowie auf die praktische Verwirklichung der natürlichen Menschenwürde zielt. Es ging bei dieser Ausschaltung der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG im Bankgeschäft um rein strate-gische, machtpolitische Ängste einer etablierten Elite, welche zum großen Teil aus dem Dritten Reich auf die neue Bundesrepublik überkommen bei einem bürgerlichen Demokratisierungsprozeß um ihre lächerlichen Macht-pöstchen bangte und deshalb unter Mißachtung der bestehenden Gesetze einen bürgerlichen demokratischen Reifungsprozeß unter Mißbrauch ihrer Monopolstellungen nach Art der Diktaturen boykottierte. Drei
Jahre nach ihrer willkürlichen Ablehnung einer Kontoführung
wandte sich dann die COMMERZBANK nachdem sie über Agenten
und Spione vom Gelingen der nationalen und internationalen Unternehmungen
der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG Wind bekommen hatte in scheinheiliger
Weise aus jenem scheinheiteren Himmel des Möchtegern-Vergessens
plötzlich wieder an unser gepflegtes deutsches Kulturhaus und bat
bei den hohen Damen und Herren um Audienz. Der erste Bewerbungsbrief vom 21. Mai 1986 sei hier der guten Ordnung halber zur Verhinderung aller entspre-chenden Dementierungen und Lügenmärchen im folgenden abgedruckt: |
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| Brief
der COMMERZBANK an die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG |
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wir würden uns gern über die geschäftlichen Aktivitäten Ihrer Organisation informieren. Daher bitten wir Sie, uns evtl. vorhandenes diesbezügliches Informationsmaterial zukommen zu lassen. Uns ist zusätzlich auch an einem Gespräch über Ihre wirtschaftlichen Vorhaben gelegen. |
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Nun
ist ja die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG ein freier und unabhängiger
bürgerlicher Mitgliedsverband zur Förderung der freien Gewissens-
und Willensbildung und der Grundrechte des Menschen, und sie ist insofern
nur der demokratischen Entwicklung der Menschenwürde verpflich-tet
und vertritt deshalb auch nicht irgendwelche geschäft-lichen Interessen
jedweder Art. Deshalb sahen wir gerade nach unseren früheren Erfahrungen speziell mit den Großbanken für ein solches Gespräch über unsere demokratischen Vorhaben keine Veranlassung. Und so schlich sich der honorige Verein der Banken am 5. Dezember also ein halbes Jahr später erneut mit neuen ScheinArgumenten und brandaktuellen Gründen für ein persönliches Zusammentreffen über die COMMERZBANK an die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG heran und schrieb in einem Brief so als wäre ihr Interesse plötzlich taufrisch: |
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| Brief
der COMMERZBANK an die GOLDENEN PARTEI |
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Wir wurden in diesen Tagen von einer unserer Filialen in Norddeutschland um Informationen über Ihre wirtschaft-lichen Aktivitäten gebeten. Offensichtlich handelt es sich um eine Anfrage eines Commerzbank-Kunden aus dem Schiffsbaubereich. In der Vergangenheit hatten wir bereits mehrmals leider vergeblich versucht, Sie in vergleichbaren Zusammen-hängen kennenzulernen. Wir möchten den Versuch heute wiederholen und Sie hiermit freundlich bitten, uns Gelegenheit zu einem Informationsgespräch zu geben. Wir bitten dafür um Verständnis und werden uns erlauben, Sie in den nächsten Tagen telefonisch um einen Termin zu ersuchen. |
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| Ende des Zitats | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Und der hohe Würdenträger in der COMMERZBANK, der noch vor zweieinhalb Jahren so kurzerhand die schlichten, sonst jedem ideologisch stillen Bürger offerierten Bankdienste versagt hatte, unterschrieb den Brief und bat sich windend, aalend, nach Argumenten und Gründen suchend sich schon für so hohe Bankverhältnisse viel vergebend , wohl unter dem konzertierten nationalen Druck der anderen Banken um Audienz bei unseren sehr geehrten Damen und Herren: und diesmal auch gleich noch bei der Stimme des Volkes, unserer GOLDENEN PARTEI, was für uns sicherlich eine doppelte Ehre sein sollte. |
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| Mit freundlicher Genehmigung von AAR EDITION INTERNATIONAL © DER HESSISCHE LANDBOTE 2001 |
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