FREIE GEWISSENSBILDUNG              
                                         
 

Dabei schrieben unsere Vorfahren nach althergebrachter Sitte ihre Überlieferungen nicht  –  wie wir heute  –  in Bü-

     
 

chern nieder, sondern sie benutzten ihr Volks-gewissen unmittelbar als den universalen Motor ihres individuellen und sozialen Handelns.

  „In den Bau der Welt taugt nur
der abgeschliffene Stein.“
       Pestalozzi
  Denn so, wie der heutige  Studierende  oder  gar                      
 

der Gelehrte mit Hilfe seiner Neurophysiologie seine Augen und seinen Verstand in die Univer-sitätsbibliothek trägt, um dort in den schlauen Büchern unserer sittlich so verarmten Zeit zu stöbern, oder wie er in seinem Laboratorium die Details der Natur erforscht, so spürten unsere Vorfahren einmal mit entfalteter Erkenntnisfähigkeit in ihrem Volks-bewußtsein die wichtigsten Lebenstrends auf.

     
                      „Wissen ohne Gewissen
ist Tand.“
       
Sprichwort unseres
       deutschen Volkes
 

Und nach freiem Entschluß aktivierten sie dann diese freifließenden Gesinnungsströmungen ihrer demokratischen Gemeinschaft in ihrer eigenen persönlichen Gewissensbildung .

 
                                         
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
           
 
                                                                                                            
     
  Mit freundlicher Genehmigung von AAR EDITION INTERNATIONAL
© DER HESSISCHE LANDBOTE 2001
       
       

 

PETER HÜBNER  ·  PREIS DER FREIHEIT  DAS PROGRAMMIERTE VIERTE REICH  EINE DOKUMENTATION  Unter der Schirmherrschaft der DEUTSCHEN KULTURSTIFTUNG
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